Ich hatte eine ….. (Du ahnst was kommt) schwierige Kindheit. Ich weiß, wie es ist, sich nicht gehört und verstanden zu fühlen. Ich weiß, wie es ist, irgendwann an einem Punkt im Leben anzukommen und sich zu fragen:
✨ War das jetzt alles?
✨ Wann hört dieser Kampf endlich auf?
Und ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn von den hoffnungsvollen Träumen, die man einmal hatte, nicht mehr übrig geblieben ist. Selbstzweifel sind die Folge, Resignation, Orientierungslosigkeit. Und irgendwann auch das Gefühl: Für die anderen gibt es einen Platz im Leben. Aber für mich?
Inhaltsverzeichnis
1. Auf dem Selbstfindungstrip
2. Es ist genug
3. Gottvertrauen statt Selbstvertrauen
4. Gott kommt spätestens pünktlich
5. Meine Mission
6. Vom Rennen ins Ruhen
7. Klarheit befreit
💡
„Klarheit ist wie Sonnenlicht, das den Nebel durchbricht.
Sie bedeutet nicht, jede Abzweigung deines Lebens zu kennen,
sondern einen inneren Kompass zu haben,
der dich leitet.“
Auf dem Selbstfindungstrip
Mein Lebenswille war immer schon groß. Also machte ich mich auf den Weg, den Sinn meines Lebens und Erfüllung zu finden. Es war ein Irrweg sondergleichen.
Mit 23 Jahren ging ich in die Selbständigkeit und war nachfolgend in mehr als 10 Branchen tätig. Ich las unzählige Bücher, besuchte Seminare im In- und Ausland und wurde am Ende Coach. Ich reiste auf meinem Selbstfindungstrip bis nach Malaysia. Ich absolvierte eine Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie und beschäftigte mich mit Hypnotherapie und einer Menge anderer Dinge.
Ich wollte verstehen. Mich selbst verstehen. Andere verstehen. Herausfinden, warum Menschen sich so verhalten, wie sie sich verhalten. Und natürlich wollte ich meinen eigenen Schmerz heilen und gleichzeitig anderen Menschen helfen.
Ich lernte, mich weniger mit anderen zu vergleichen. Ich lernte, meine Zweifel als inneren Kritiker zu erkennen und auf mein Herz zu hören. Letzteres sorgte für manches Fiasko. Es war eine spannende Zeit, voller interessanter Erfahrungen und Begegnungen, besonders in der Esoterik, die mich vor keiner Enttäuschung bewahrte. Eines konnte mir dieser Weg nicht geben: Inneren Frieden und Klarheit über das, wo ich hingehöre. Ich blieb eine Suchende.
Denn Wissen allein schafft noch keine Orientierung. Und Selbstfindung bedeutet nicht automatisch, dass man am Ende weiß, wohin man gehört.

Es ist genug
Irgendwann war ich müde von der ständigen Suche und ich erinnerte mich an meine Wurzeln. Ich hatte gläubige Eltern. In meinem Umfeld gab es Menschen, die mir Verlässlichkeit, Halt und Orientierung vermittelt hatten. Da waren Werte. Ein Weg. Eine Richtung. Ein Ziel.
Doch als junge Frau war mir das zu eng, zu unverständlich und zu altmodisch. Ich wollte meinen eigenen Weg finden. Viel später erkannte ich, dass mir die Sehnsucht endlich anzukommen, von Gott ins Herz gelegt wurde. Ein sinnerfülltes Leben kann ich nur genießen, wenn ich mein ganzes Leben mit allem was dazu gehört komplett in die Hände von Jesus Christus lege.
Heute ist er der zentrale Punkt meines Lebens. Die Bibel wurde dabei für mich das beste Lebenshilfebuch. Und erstaunlicherweise finde ich darin auch immer wieder Prinzipien, die mir in meinem Business Orientierung geben. So fand Gott den Weg zu mir auch durchs Gestrüpp.
Gottvertrauen statt Selbstvertrauen
Wenn ich auf die vergangenen Jahre zurückblicke, bin ich zutiefst dankbar für die Glaubensschritte, die ich gehen durfte. Ich habe Herausforderungen ganz anders wahrgenommen und bewältigt. Ich versuche nicht mehr, mein Leben selbst in die Hand zu nehmen und zu steuern, sondern jeden Schritt, der vor mir liegt, mit Gott zu besprechen: Gott, was ist dein Plan? Was ist jetzt dran? Welchen nächsten Schritt soll ich gehen? Ich habe gelernt loszulassen und zu vertrauen.
Und weißt Du was? Gott hat Humor. So oft habe ich die Antworten sofort bekommen. Habe Hinweise und Zeichen bekommen. Mir begegneten Menschen und ich wurde zu Videos und Büchern geführt, die meine Fragen beantworteten. Ich habe erlebt, dass Gebete erhört wurden – auch die für meine Kunden – zum richtigen Zeitpunkt. Manchmal auf Umwegen und manchmal erst dann, wenn ich bereit war, sie zu hören. Allerdings nicht immer so, wie ich mir das vorgestellt hatte. Gott ist nun mal kein Wunscherfüllungsautomat.

Gott kommt spätestens pünktlich
Vielleicht kennst du das: Du hast eine Frage. Du brauchst eine Entscheidung. Du möchtest endlich wissen, wie es weitergehen soll und nichts passiert. Zumindest scheint es so. Wir Menschen hätten gerne einen Plan. Am liebsten mit Datum, Uhrzeit und genauer Wegbeschreibung.
Gott hat sein eigenes Timing – und das stimmt nicht immer mit unserem überein. Aber ich habe gelernt: Gott kommt spätestens pünktlich.
Auch meine heutige berufliche Ausrichtung hat sich nicht von heute auf morgen ergeben. Doch meine eigene Geschichte, meine Erfahrungen, meine Begabung, hinter die Fassade schauen zu können und mich tief in die jeweilige Lebenssituation einfühlen zu können, haben mich dahin geführt. Gott hatte eindeutig seine Finger im Spiel. Mein Lebensweg und vor allem mein Glaube soll Zeugnis für andere Menschen sein. So entstand über die Jahre über alle aufkommenden Zweifel hinweg die Klarheit, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Das hat mich befreit und die Suche beendet.
Meine Mission
Ich bin hier, um Frauen zu begleiten, die an einem Wendepunkt stehen. Frauen, die vor einer schwierigen Entscheidung stehen. Frauen, die spüren: So wie bisher kann es nicht weitergehen.
Vielleicht funktionieren sie schon seit Jahren. Sie erfüllen ihre Aufgaben, kümmern sich um andere und halten durch. Aber innerlich werden sie immer müder. Vielleicht ist da eine berufliche Situation, die nicht mehr passt. Eine Beziehung, die Fragen aufwirft. Ein Neuanfang, der Angst macht. Oder einfach dieses diffuse Gefühl: Da muss doch noch mehr sein.
🌿 Doch wohin?
🌿 Was ist richtig?
🌿 Was will ich eigentlich?
Und was, wenn ich die falsche Entscheidung treffe? Genau hier möchte ich an ihrer Seite sein.
Nicht indem ich ihnen sage, welchen Weg sie gehen sollen. Sondern indem ich ihnen helfe, wieder Klarheit zu gewinnen. Denn Klarheit bedeutet nicht, dass plötzlich alle Fragen beantwortet sind.
Klarheit bedeutet manchmal nur, dass du wieder weißt, was dir wichtig ist, was nicht mehr zu dir gehört und welchen nächsten Schritt du gehen kannst.
Dabei würde ich dich gerne begleiten. Lass uns darüber reden.

Vom Rennen ins Ruhen
Ich kenne das Rennen und Suchen. Das Zweifeln und Ausprobieren. Das Funktionieren und Kämpfen. Ich kenne den Versuch, das eigene Leben selbst in den Griff zu bekommen. Und ich kenne inzwischen auch das Ruhen. Nicht im Sinne von Stillstand, sondern im Sinne von:
✅ Ich darf innehalten.
✅ Ich muss nicht mehr alles alleine schaffen.
✅ Ich darf mit meinen Fragen zu Gott kommen.
Ich darf darauf vertrauen, dass nicht ich den ganzen Weg kennen muss, sondern Gott ihn bereits kennt. Für mich reicht es, den nächsten Schritt zu erkennen. Das ist für mich echte Freiheit. Freiheit davon, alles selbst kontrollieren zu müssen.
Klarheit befreit
Klarheit nimmt nicht automatisch jedes Problem aus unserem Leben. Aber Klarheit verändert unseren Blick darauf. Wenn wir wissen, was uns wichtig ist, können wir Entscheidungen treffen.
Wenn wir unsere eigenen Bedürfnisse wieder wahrnehmen, können wir Grenzen setzen. Wenn wir erkennen, was uns zurückhält, können wir anfangen, es loszulassen. Wenn wir wissen, wohin wir wollen, können wir mutig den ersten Schritt wagen. Und wenn wir wissen, dass wir nicht allein sind, können wir entspannen.
Vielleicht brauchst du gerade keinen neuen Ratgeber. Vielleicht brauchst du auch nicht noch ein Seminar und nicht noch eine Methode, mit der du endlich dein Leben optimieren kannst. Vielleicht brauchst du einfach einen Moment, in dem du zur Ruhe kommst, ehrlich hinschaust und Gott das Ruder deines Lebens übergibst.
Es beginnt mit den Fragen:
👉 Wo stehe ich gerade?
👉 Was fehlt mir?
👉 Was wünsche ich mir wirklich?
👉 Was hält mich zurück?
👉 Und welchen nächsten Schritt könnte ich gehen?
Und vielleicht ist da noch eine weitere Frage:
Was möchte Gott mit meinem Leben? ✨
Ich glaube heute nicht mehr, dass wir alle Antworten selbst finden müssen. Ich glaube, dass wir uns auf den Weg machen dürfen. Einen Weg zu einem Leben, das wieder stimmig ist. Für mich ist dieser Weg untrennbar mit Jesus Christus verbunden. Denn genau dort habe ich gefunden, wonach ich so lange gesucht hatte:
🟢 Orientierung.
🟢 Hoffnung.
🟢 Frieden.
Vielleicht beginnt auch dein Weg genau dort: Nicht mit noch mehr Rennen, Suchen und Ausprobieren, sondern mit einem ersten Schritt auf Jesus Christus zu. Denn er spricht:
„Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben;
niemand kommt zum Vater
als nur durch mich.“
(Johannes 14, 6)